
JESUS BEWEGT – Frohe Christustage 2026!
Was für ein Christustag! Unter dem Motto JESUS BEWEGT kamen am Feiertag, 3. Oktober 2026, an zahlreichen Orten in Württemberg und Baden rund 3.500 Christen zusammen, um Gottesdienst zu feiern, auf Gottes Wort zu hören und frohe Gemeinschaft zu erleben.
Im Mittelpunkt stand die Begegnung Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen in Johannes 4:
➡️ Jesus bewegt zum Leben.
➡️ Jesus bewegt zur Anbetung.
➡️ Jesus bewegt zum Weitersagen.
Wir sind dankbar für so viele Begegnungen, für Musik und Gebet, für Gespräche und biblische Impulse – und für alle, die diesen Christustag mitgestaltet und möglich gemacht haben.
Die Begegnung mit Jesus setzt Menschen in Bewegung und verändert Leben. Berichte folgen demnächst.
Wer noch einiges nachhören möchte: Die Vorträge und Bibelarbeiten vom Christustag werden nach und nach in unserer Mediathek (www.christustag.de) veröffentlicht.
Dank an alle, die dabei waren!
ChristusBewegung
Baden & Württemberg
18 Christustage am 3. Oktober 2026 in Baden-Württemberg
Frohe Gemeinschaft mit wegweisenden Impulsen
PFORZHEIM. Unter dem Motto „Jesus bewegt“ haben Christen am Tag der Deutschen Einheit, dem 3. Oktober, an zahlreichen Orten in Baden-Württemberg den Christustag 2026 gefeiert. Inhaltlich stand die Begegnung Jesu mit der Frau am Jakobsbrunnen (Johannes 4) im Mittelpunkt. Grenzen überwinden, wahre Anbetung entdecken, Gescheiterte nicht abschreiben, das war der Tenor der Verkündigung an allen Orten. Die Redner machten deutlich, dass die Begegnung mit Jesus niemanden unverändert lässt. Veranstalter waren die ChristusBewegungen in Baden und Württemberg, die für eine Ausrichtung der kirchlichen Arbeit an den biblischen Vorgaben und den reformatorischen Bekenntnissen eintreten: in Verkündigung, Seelsorge, Lehre und Diakonie.
Für Jesus gibt es keine hoffnungslosen Fälle
Gemeindepfarrerin Konstanze Gholamvisy (Hochstetten bei Karlsruhe) betonte in ihrer Ansprache beim Christustag Pforzheim in der Ev. Kirche Eutingen (Stadtteil von Pforzheim), dass Jesus der gesellschaftlich verachteten Samariterin mit Achtung und Liebe begegnet sei. Die Samariterin habe fünf gescheiterte Ehen erlebt und nach menschlichem Ermessen als „hoffnungsloser Fall“ gegolten. Doch Jesus habe sie wahrgenommen und ihr das „lebendige Wasser“ angeboten – den Heiligen Geist als nie versiegende Quelle der Kraft, des Trostes und der Heilung. Entscheidend sei die Bereitschaft der Frau gewesen, dieses Gottesgeschenk anzunehmen. Aus einer verachteten, gescheiterten Frau sei „ein Gotteskind“ geworden, so Gholamvisy.
Ermutigung zu Zuversicht und frohem Glauben
Die engagierte Pfarrerin und bekennende Christin mit biblisch klarer Haltung und missionarischer Gesinnung gewann mit ihrer herzlichen Ausstrahlung und ihrer frischen Art der Verkündigung die Herzen der Besucher und bot eine alltagsnahe Predigt. Auch persönliche Erfahrungen fehlten nicht: Sie habe erlebt, wie Bitterkeit verschwunden und seelische Wunden so geheilt worden seien, „dass nicht einmal mehr eine Narbe zurückgeblieben ist, nur eine Erinnerung. Da ist kein Schmerz mehr.“ Trotz des Pessimismus, der in der heutigen Zeit viele Menschen plage, bleibe sie fröhlich und optimistisch – und wisse, dass das nicht aus ihr selbst komme, denn ihr „menschliches Ich“ sei schwach. Manchmal spüre sie diese Schwäche ganz deutlich und lasse sich von Sorgen und Ängsten beunruhigen.
Einladung zum anhaltenden Gebet
Es gebe Zeiten, in denen sie Gott „in den Ohren“ liege mit ihren Herzensanliegen. Doch sie dürfe immer wieder erleben, wie der Heilige Geist sie wieder aufrichte und versorge – „nach seinem Zeitplan, nicht nach meinem ungeduldigen Empfinden“. Auch der CBB-Vorsitzende, Pfr. Lothar Mößner (Pfinztal bei Karlsruhe), war Referent und ermutigte zum öffentlichen Bekenntnis des Glaubens. Wir müssen nicht erst perfekt sein, bevor wir von Jesus weitersagen, erklärte er. Die Samariterin am Jakobsbrunnen habe keine theologische Ausbildung gehabt, sondern einfach von ihrer Jesus-Begegnung weitergesagt.
Drei weitere badische Treffen in Süd- und Nordbaden
Weitere Christustage waren am Sonntag, 11. Oktober, in der Pauluskirche in Singen-Süd im Bodenseekreis mit Pfarrer Paul-Ludwig Böcking (Pforzheim) zum Thema „Jesus bewegt zur Umkehr“ und Pfarrer Thomas Hilsberg (Radolfzell) über „Jesus bewegt zum Weitersagen“, dazwischen eine Pause der Begegnung mit Imbiss, die Moderation hatte Gemeindepfarrer Dietmar Weimer.
Parallel war ein Treffen in der Lorenzkirche in St. Georgen (Südschwarzwald) mit Pfarrer Dr. Roland Scharfenberg über „Jesus bewegt zur Umkehr“ mit Predigtnachgespräch und Begegnung mit Imbiss im Gemeindehaus nebenan, die Moderation hatte Pastor Wilfried Lange. Ein weiterer Christustag fand am Samstag, 17. Oktober, von 14 Uhr bis 18.30 Uhr in der Auferstehungskirche in Mannheim (Abendröte 56) statt mit Andacht und Bibelarbeit von CBB-Pfarrer Paul-Ludwig Böcking (Pforzheim) zum Thema „Jesus bewegt“ mit anschließenden Workshops und Gemeindepfarrer Jochen Waldmann.
(Martin Kugele - Oktober 2026)

Christustage 2022 am Feiertag Fronleichnam, 16. Juni
- vor Ort in Baden, Bayern und Württemberg & digital

Badische Christustage 2022 ermutigten, Jesus mit Freude und Leidenschaft zu bezeugen
Die Christustage 2022 boten an Fronleichnam den Evangelischen eine Plattform, ihren Glauben in froher Gemeinschaft zu feiern und zu bekennen. Rund 4.500 Besucher kamen dazu am 16. Juni an 19 Orte in Baden-Württemberg, rund 2.000 Personen verfolgten den Livestream auf YouTube im Internet. Das Foto oben zeigt den Christustag in der Sporthalle Bahnbrücken (Kraichtal bei Bretten) mit mehr als 200 Besuchern.
Der Vorsitzende des „Netzwerks Bibel und Bekenntnis“, Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel), sprach in Kraichtal bei Bretten darüber, dass viele Christen heute die Aussicht auf die Gemeinschaft mit Jesus in der Ewigkeit aus den Augen verloren hätten. „Wir sind Kinder unserer Zeit. Wir wollen alles, aber jetzt. Wir können und wollen nicht warten.“ Parzany bedauerte, dass seit der Corona-Pandemie die christlichen Gemeinden kaum noch zu Evangelisationen bereit sind. Jesus sei bei vielen nicht mehr im Blickfeld. Weil die brennende Liebe zu ihm fehle, wachse hierzulande die Christenheit zahlenmäßig und innerlich kaum noch. Die Lebenszufriedenheit sei vielen wichtiger als die Nachfolge von Jesus. Doch niemand könne das Feuer des Glaubens hierzulande entzünden, der selbst nicht für Jesus brenne. Schon immer hätte die Jesus-Verkündigung auch zu Spaltungen, Ablehnung und Widerstand geführt, so Parzany.
Der Vorsitzende der Pfarrergemeinschaft Confessio, Tobias Eißler (Ostfildern), rief die Christen beim Christustag in Pforzheim-Eutingen dazu auf, ihren Glauben mutig zu bekennen. Ein solches Bekenntnis könne jeder Christ in seinem Alltag ablegen. Es brauche das Bekenntnis zur Erschaffung des Menschen als Mann und Frau und zu Gottes guten Geboten. Ein Jesus-Bekenntnis könne auch ein Bibelwort auf einer Glückwunschkarte sein oder eine Whatsapp-Nachricht. Jesus schenke den nötigen Mut, offen von ihm zu sprechen.
In Mannheim betonte der frühere FHSZ-Studienleiter Pfr. Jürgen Lauer (Wiesenbach bei Heidelberg), dass auch Christen scheiterten. In der Bibel werde keine Person ohne Fehler und Sünde erwähnt. Christen sollten deshalb jedoch nicht resignieren, sondern sich von Jesus gebrauchen lassen. Seine Nachfolger müssten nicht perfekt sein. Statt auf die eigene Stärke zu setzen, sollten sie auf Christus vertrauen. Prof. Rainer Nobiling (Schriesheim) zeigte das Schöpferhandeln Gottes in der Natur auf. Die Forschung zeige die Genialität Gottes und mache demütig.
Videos und Ansprachen finden sich unter www.christustag.de im Internet. (Martin Kugele / idea --- 16. Juni 2022)
Zentral-Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=ee4pKmT89l8
„Wort zur Lage“ bei Christustagen in Baden: Mit Priestertum der Glaubenden ernst machen!
PFORZHEIM. Die ChristusBewegung Baden hat bei den Christustagen am 16. Juni in Kraichtal-Bahnbrücken bei Bretten, Mannheim, Pforzheim-Eutingen und St. Georgen (Schwarzwald) ein „Wort zur Orientierung“ für die Gemeindfen verlesen, das den Besuchern schriftlich mitgegeben wurde. Darin heißt es, dass die Kirche angesichts der zurückgehenden Zahl an Pfarrerinnen und Pfarrern verstärkt die Ehrenamtlichen einbinden müsse. Die badische Landeskirche habe beschlossen, im Rahmen des „Strategieprozesses EKiBa 2032“ rund 30 Prozent an Geld, Personal und kirchlichen Gebäuden einzusparen. Dem kirchlichen Strategiepapier fehlt laut dem Vorsitzenden der ChristusBewegung, Pfr. Lothar Mößner (Pfinztal), jedoch die nötige „geistliche Vision“. Es gelte nun, für neue Mitarbeiter zu beten. Christen seien „berufen und geistlich befähigt, Gott und unseren Mitmenschen zu dienen“. Das bedeute aber auch, dass die Hauptamtlichen sich stärker um Mitarbeiterschulungen kümmern müssten. „Gottesdienste, Seelsorge, Diakonie – das alles wird auch mit anderen Arbeitern funktionieren. Es ist Zeit, dass wir ernst machen mit dem Priestertum der Glaubenden.“ Das „Wort zur Orientierung“ ist auf der CBB-Homepage unter den Dokumentationen eingestellt.
Sehnsucht nach Gottes Hilfe und Kraft in den täglichen Herausforderungen
Rund 400 Schwarzwälder besuchten den badischen Christustag in St. Georgen
ST. GEORGEN. Nicht nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch viele Teilnehmer unseres Christustages am 16. Juni in St. Georgen (Südschwarzwald) schauen dankbar auf diesen frohen Tag mit Wegweisung aus Gottes Wort zurück. Rund 400 Christen versammelten sich zu diesem Glaubenstreffen in der Lorenzkirche. Alle Plätze in dem Kirchenschiff waren besetzt. Eine besondere Freude war es den Schwarzwald-Christen, dass Prof. Hans-Joachim Eckstein als Referent gekommen war, weil sie eine besondere und freundschaftliche Beziehung zu ihm haben. Als Student war er einst öfters in St. Georgen und den umliegenden Gemeinden, um zu evangelisieren und Freizeiten zu halten. Nicht wenige Gläubige in der Region erhielten in ihren jungen Jahren von ihm erste Impulse zum Glauben. In einigen lebten freudige Erinnerungen auf, als sie hörten, dass Eckstein zum Christustag kommt. Als Pfarrer i.R. Winfried Frech (St. Georgen), der mit dem engagierten Pastor Wilfried Lange den Christustag mitgestaltet, am Ende des Gottesdienstes allen Mitwirkenden für ihren Einsatz dankte, nannte er Prof. Eckstein einen „halben St. Georgener“, was mit Applaus bestätigt wurde. Eckstein sprach zum Thema „Jesus mit Sehnsucht“. Weil Christen aber ohne Jesus nichts tun können, was Gott gefällt, auch keine Glaubensfrucht bringen können, brauche es die innere Verbindung zu ihm jeden Tag, so Eckstein. In den Krisen und Schwachheiten des täglichen Lebens wachse das Sehnen nach Gottes Hilfe. Im Workshop „Dennoch Hoffnung“ suchten Winfried Frech, Lothar Trensch und Wilfried Lange das Gespräch mit den Teilnehmern. Dabei wurde deutlich, dass die Wiederkunft Christi zur Aufrichtung seines Reiches eine Botschaft der Hoffnung ist. Sie motiviere dazu, dem kommenden Herrn entgegenzuwirken und schon heute liebevolle Zeichen der Hoffnung zu setzen. Den Workshop „Angst überwinden“ suchten Eberhard Krämer und seine Frau Edeltraud mit Besuchern das Gespräch. Der Posaunenchor St. Georgen sorgte mit für frohe Gemeinschaft und eine gute Atmosphäre. (Martin Kugele - Juni 2022)
Besucher beteiligten sich mit Wortmeldungen
Fröhlicher Christustag in Pforzheim-Eutingen gab klare Wegweisung im Glauben
PFORZHEIM. Die große Besucherzahl vom letzten Jahr war beim Christustag 2022 in Eutingen nicht zu erwarten. Bekannte Redner lockten zu den Christustagen im nahen Kraichtal und Langensteinbach. Aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Alte Bekannte und Freunde begegneten und ermutigten sich. Auch mit nur 60 Besuchern machte die Eutinger Kirche schon einen recht gefüllten Eindruck. Und von Anfang an brachte die Band „Rüdi and friends“ mit ihren flotten Songs etwas Schwung in die Veranstaltung. Die angenehmen Temperaturen in der Kirche taten ein Übriges. Die frohe Gemeinschaft verband sich mit erwartungsvoller Offenheit für die Verkündigung. Pfarrer Dr. Tobias Eißler aus Ostfildern-Ruit predigte Klartext, aber auch ermutigend. „Jesus - mit Leidenschaft“ war sein Thema. Seine Botschaft traf die Herzen. Der Austausch darüber erfolgte in einer Pause der Begegnung. Der stellvertretende Vorsitzende der ChristusBewegung Baden, Pfarrer Paul-Ludwig Böcking, wagte das Experiment einer dialogischen Bibelarbeit. Alle Gottesdienstbesucher wurden mit einem Bibeltextblatt in der Hand in das Forschen im ersten Kapitel des ersten Petrusbriefes einbezogen. Unter dem Thema „Jesus - mit Freude“ kam durch erfrischende Wortmeldungen ein bunter Strauß von Aspekten zusammen. Mit drei Punkten hielt Böcking dann die Grundlagen der Freude des Glaubens fest: die Auferstehung Jesu als Sieg über den Tod, die bestandene Glaubensbewährung in Druckzeiten und die Hoffnungsgewissheit des ewigen Lebens. Sein Dankeschön ging an die drei Damen im Hintergrund und an Techniker Heiko Zaglauer. Fazit der Besucher: Der Eutinger Christustag war auch in diesem Jahr die Teilnahme wert. (Martin Kugele - Juni 2022)
Hier alle Vor-Ort-Veranstaltungen:
Vor Ort in Baden: Um 10 Uhr: Ev. Kirche Eutingen (Pforzheim) mit Dr. Tobias Eißler und Paul-Ludwig Böcking, Ev. Lorenzkirche St. Georgen (Schwarzwald) mit Prof. Hans-Joachim Eckstein, Paul-Gerhardt-Kirche Mannheim mit Manuel Ritsch, Jürgen Lauer und Prof. Rainer Nobiling, Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacherhöhe bei Karlsruhe mit Prof. Hartmut Schmid und Yassir Eric. Schon um 9.30 Uhr: Sporthalle Bahnbrücken (Kraichtal bei Bretten) mit Ulrich Parzany und Lothar Mößner.
Vor Ort in Bayern:
Gräfensteinberg (Mittelschule Haundorf– Gräfensteinberg),
Lichtenfels (Evangelische Martin-Luther-Kirche),
Lohr am Main (Auferstehungskirche),
Regensburg (Evang.-Luth. Kirche Maria Magdalena, Regensburg – Burgweinting)
Vor Ort in Württemberg:
Balingen (Stadthalle),
Bad Liebenzell (Missions- und Schulungszentrum),
Bernhausen (Jakobuskirche),
Blaufelden (Mehrzweckhalle),
Heilbronn (Waldheim Gaffenberg),
Herrenberg (Haus der Süddeutschen Gemeinschaft),
Holzgerlingen (Evangelische Mauritiuskirche), Ludwigsburg (Friedenskirche),
Reutlingen (Christuskirche Reutlingen im Stadtteil „Tübinger Vorstadt“),
Ravensburg (Johanneskirche),
Schorndorf
(Stadtkirche),
Schwäbisch Hall (Glocke),
Stuttgart (Haus des CVJM),
Ulm (Haus der Begegnung)

